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Ziele

Effiziente Lösung Ihrer Probleme. Im Hintergrund steht eine leistungsstarke Steuerberatungskanzlei, die aufgrund ständiger beruflicher Aus- und Fortbildung und dem Einsatz... Details
neuester Technik und Software dem individuellen Team Unterstützung leistet.

Die Teamleiter sind verantwortlich für die laufende Abwicklung der uns übertragenen Aufträge. Für Besprechungen und Rückfragen stehen Ihnen neben diesen individuellen Mitarbeitern die Kanzleiinhaber zur Verfügung.

Kleine, auf Ihre Branche spezialisierte Teams, sichern eine individuelle Betreuung.

Ihr Vorteil

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insgesamt 30 Mitarbeiter in 8 Teams bereit, die neben der Qualifikation als Steuerfachangestellte auch verschiedene Zusatzqualifikationen und fachliche Schwerpunkte haben.

Aktuelles

23.03.2017

Erbschaft als Betriebseinnahme

Erhält eine GmbH eine Erbschaft, ist der Erwerb für die GmbH nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) auch dann körperschaftsteuerpflichtig, wenn der Erbanfall zugleich der Erbschaftsteuer unterliegt. Weiterlesen.


22.03.2017

Besteuerung von Stillhalterprämien und steuerliche Berücksichtigung des vom Stillhalter gezahlten Barausgleichs

Zahlt der Stillhalter bei einem Optionsgeschäft einen Barausgleich, führt dies zu einem steuerlich zu berücksichtigenden Verlust. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Weiterlesen.


21.03.2017

Unzulässigkeit einer Klage wegen krankhafter Querulanz

Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat eine Klage mangels feststellbarer Prozessfähigkeit des Klägers als unzulässig abgewiesen. Weiterlesen.


20.03.2017

Zugbegleiterin hat keine regelmäßige Arbeitsstätte

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass eine Zug-Servicemitarbeiterin, die ihren Dienst täglich am selben Bahnhof beginnt und beendet, dort dennoch keine regelmäßige Arbeitsstätte hat, weil sie ihre Haupttätigkeit im Zug erbringt. Weiterlesen.


16.03.2017

Kartellbußgeld mindert nicht die Steuern

Ein vom Bundeskartellamt aufgrund verbotswidriger Absprachen verhängtes Bußgeld darf nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden. Dies gilt auch für den Fall, dass sich die Höhe der Geldbuße am Gewinnpotenzial der Kartellabsprache orientiert. So hat der 10. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem am 01.02.2017 veröffentlichten Urteil entschieden. Weiterlesen.


15.03.2017

Schadensersatz mindert nicht den Veräußerungsverlust aus Aktiengeschäft

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass nachträgliche Schadensersatzzahlungen einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wegen fehlerhafter Bestätigungsvermerke, die ein Anleger für Verluste aus Aktiengeschäften erhält, nicht die in früheren Jahren entstandenen Verluste aus dem Verkauf der Aktien mindern. Weiterlesen.


14.03.2017

Betrieb des Entleihers keine erste Tätigkeitsstätte des Leiharbeitnehmers

Der 9. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts hat - soweit ersichtlich als erstes Finanzgericht - darüber entschieden, ob im Anwendungsbereich des ab 2014 geltenden neuen steuerlichen Reisekostenrechts Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer im Betrieb des Entleihers eine erste Tätigkeitsstätte begründen. Weiterlesen.


13.03.2017

Besteuerung der Barabfindung bei einem Aktientausch nach Einführung der Abgeltungsteuer

Erhält ein Aktionär einen Barausgleich anlässlich eines Aktientausches für vor dem 1. Januar 2009 erworbene ausländische Aktien, die wegen Ablaufs der einjährigen Veräußerungsfrist bereits steuerentstrickt waren, ist die Zahlung nicht in eine einkommensteuerpflichtige Dividende umzuqualifzieren, wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat. Weiterlesen.




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